Minimalinvasive Kastration der Hündin
(=endoskopische od. laparoskopische Kastration)

Für ausführliche Informationen haben wir Ihnen eine eigene Website zum Thema Endoskopische Kastration der Hündin erstellt.

Als eine der ersten Tierarztpraxen in Berlin und Brandenburg führen wir Kastrationen bei der Hündin mit Hilfe der minimalinvasiven Chirurgie in Dual-Port-Technik durch.

Die noch geringe Verbreitung der Methode unter den Tierärzten beruht v.a. darauf, dass für eine sichere Operation ein erheblicher apparatetechnischer Aufwand nötig ist.

Dieses Verfahren bietet Ihrem Tier jedoch deutliche Vorteile gegenüber der konventionellen Chirurgie:

  • Zwei kleine Schnitte (6-11 mm je nach Tiergröße)
  • Hautverschluß meist ohne Naht mit Hautkleber (Fäden ziehen entfällt)
  • minimale Gewebetraumatisierung und Bänderzug
  • erhebliche Reduktion der Schmerzen und schnellere Genesung nach dem Eingriff
  • das Tragen eines Leckschutzes ('Halskragen') entfällt in der Regel

Für eine ausführliche Beratung stehen wir gerne zur Verfügung.

Weitere minimalinvasive Verfahren

Mit Hilfe der Laparoskopie kann auch ein Reihe weiterer Operationen im Bauchraum minimalinvasiv durchgeführt werden, z.B.:

  • Abdominaler Kryptorchismus beim Rüden
  • Organbiopsien
  • prophylaktische Gastropexien bei großen Hunderassen